Mobilefriendly

Responsive Webdesign?

Was man unter Responsive Webdesign versteht und warum es so wichtig ist.

Veröffentlicht am 26. März 2015

Wie lesen Sie gerade diesen Blogeintrag? Im Büro auf dem großen Bildschirm, unterwegs mit dem Smartphone oder auf dem Sofa mit dem Laptop? Und welchen Browser benutzen Sie gerade – Chrome, Safari oder Firefox? Sie merken, es gibt nicht nur einen Weg im Internet zu surfen.

Der Trend geht heute klar zur mobilen Internetnutzung. So waren es im Jahr 2014 knapp 70% der Internetnutzer, die mobil im Netz surften. Stellen Sie sich nun vor, dass ein potentieller Kunde von unterwegs schnell Ihre Kontaktdaten herausfinden will oder sich für ein Produkt interessiert. Da Ihre Seite auf seinem Smartphone nicht korrekt angezeigt wird und er die gewünschten Informationen nicht sofort oder nur kompliziert finden kann, verliert er schnell die Lust und verlässt Ihre Internetseite.

Vor ein paar Jahren las man noch auf vielen Seiten, dass sie beispielsweise für den Internet Explorer oder Firefox optimiert sind und in diesem Browser voll funktionsfähig und lesbar sind.
Damals ein gut gemeinter Hinweis, heute aber völlig überholt. Eine Seite muss heute vor allem eins: Sie muss unter allen Bedingungen, unabhängig vom Gerät und der jeweiligen Auflösung, benutzerfreundlich sein. Die effektivste Lösung hierfür ist Responsive Webdesign.

Mit Hilfe von Media-Queries werden dabei die Bedingungen des jeweiligen Ausgabemediums abgefragt, um sowohl das Layout, als auch die enthaltenen Elemente wie Bilder, Texte und Videos an die Größe des Bildschirmgröße anzupassen damit die Webseite auf jedem Gerät optimal angezeigt wird.

Doch nicht nur für die Benutzung hat die responsive Umsetzung einer Website Vorteile. Für Google ist „Mobile Friendlyness“ ein weiterer Faktor für ihre Suchrankings. So soll unter anderem der Suchende bessere, auf sein Gerät zugeschnittene Ergebnisse erhalten

Vergraulen Sie also in Zukunft keine Kunden und erreichen ein besseres Google-Ranking durch Responsive Webdesign.

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